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Während dem Basic- und Detail-Engineering finden die wesentlichen verfahrenstechnischen Arbeiten statt, die für die Abwicklung eines Anlagenbauprojekts erforderlich sind.
Wir zeichnen das Rohrleitungs- und Instrumentenfließschema der Anlage.
Wir führen die Auslegung der Komponenten der Anlage durch und erstellen die technischen Spezifikationen.
Wir erstellen die Funktionspläne und prüfen die Funktionstüchtigkeit des Prozessleitsystems.
Wir verfassen das Betriebshandbuch für den Betrieb der Anlage.
Innerhalb eines Anlagenbauprojekts dient das Rohrleitungs- und Instrumentenfließschema in der Regel als führendes Dokument an dessen Inhalt zahlreiche Vorgänge des Abwicklungsprozesses ausgerichtet werden. Neu hinzukommende Anforderungen und Komponenten sowie Änderungen an der bestehenden Anlagenstruktur werden zuerst auf dem Rohrleitungs- und Instrumentenfließschema abgebildet.
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Im Rahmen der Auslegung werden für alle Anlagenkomponenten rechnerisch die erforderliche Kapazität ermittelt sowie die Prozessbedingungen, unter welchen sie betrieben werden. Die Ergebnisse fließen anschließend in die Erstellung der technischen Spezifikationen ein. Die Auslegung erfolgt im Wesentlichen während des Basic- und Detail-Engineering. Bei komplexeren und teureren Komponenten auch schon während der Planung der verfahrenstechnischen Anlage.
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Technische Spezifikationen werden während dem Abwicklungsprozess eines Anlagenbauprojekts für die Anlagenkomponenten erstellt. Sie basieren auf den Ergebnissen der Auslegung und beinhalten die Angaben, welche die Lieferanten benötigen, um die Kapazität und Ausführung der Komponenten mit den Anforderungen der Anlage abzustimmen.
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Die Funktionspläne bilden die Grundlage für die Programmierung des Prozessleitsystems. Basierend auf dem Prozesskonzept beschreiben sie die Rechenschritte, mittels derer, unter Verwendung der im Prozessleitsystem erfassten Prozesswerte, laufend das Betriebsverhalten der einzelnen Anlgenkomponenten ermittelt wird. Weiterhin beschreiben sie den für die Steuerung erforderlichen Signalaustausch zwischen den Komponenten und dem Prozessleitsystem.
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Die Erstellung des Betriebshandbuchs gehört zu den letzten während dem Basic- und Detail-Engineering stattfindenden Vorgängen und berücksichtigt alle der in den vorangegangenen Schritten festgelegten Anforderungen an den Betrieb der Anlage. Abhängig vom Verlauf der Inbetriebnahme können spätere Anpassungen am Betriebshandbuch notwendig sein.
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Wir übernehmen die gesamten oder, je nach Bedarf, Teile der für die erfolgreiche Umsetzung des Basic- und Detail-Engineerings erforderlichen verfahrenstechnischen Arbeiten und erzeugen die aus dieser Projektphase hervorgehenden Dokumente mit zusammenhängender Struktur und nahtlos ineinandergreifendem Inhalt.
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