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Die Konzeptentwicklung umfasst als Teil der Planung einer verfahrenstechnischen Anlage grundlegende Abklärungen zu Bau, Betrieb und Wartung der künftigen Anlage und beinhaltet die Erstellung zentraler Dokumente als Ausgangslage für den nachfolgenden Abwicklungsprozess.
Wir erarbeiten das Prozesskonzept und führen eine Machbarkeitsstudie durch.
Wir erstellen die Prozesssimulation zum Prozesskonzept.
Wir zeichnen das Prozessfließschema der Anlage.
Eine Machbarkeitsstudie wird im Rahmen der Planung eines Anlagenbauprojekts durchgeführt, falls Unsicherheiten bestehen bezüglich der Machbarkeit von Bau, Betrieb und Wartung der Anlage. Unsicherheiten können als kritisch gelten, wenn die Anforderungen an die Kapazität und die Eigenschaften der Anlage oder die Betriebs- und Umgebungsbedingungen in relevantem Maße von bekannten Werten abweichen.
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Eine Prozesssimulation wird für ein Anlagenbauprojekt in der Regel bereits während der Planung erstellt, um grundlegende Abklärungen durchführen zu können sowie um die Leistung der Anlage festzulegen. Im anschließenden Abwicklungsprozess wird die Simulation oft vertieft und um Details erweitert und dient insbesondere zur Auslegung der Komponenten. Im Falle von Erweiterungen bestehender Anlagen bleiben Prozesssimulationen weit über die Inbetriebnahme hinaus relevant.
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Das Prozessfließschema wird in der Regel während der Planung einer verfahrenstechnischen Anlage als vereinfachte Darstellung des Rohrleitungs- und Instrumentenfließschemas erstellt, und später von diesem als zentrales Element des Abwicklungsprozesses abgelöst. Oft wird es als Bestandteil des Vertrages genutzt, um das Prozesskonzept und den Lieferumfang der Anlage festzuhalten.
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Wir erarbeiten ein fundiertes und nachhaltiges Prozesskonzept, prüfen die Machbarkeit und die Anforderungen an die Umsetzung und schaffen damit eine umfassende und verlässliche Grundlage für den Abwicklungsprozess.
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